Der Ofensetzer

“Schon wieder ein Stasi-Roman, aber was für einer…“
Frank­fur­ter Allge­meine Zeitung

“Jugend­li­che, manche von ihnen fast noch Kinder, die von der Stasi für Spit­zel­dienste miss­braucht wurden: Span­nend und authen­tisch schreibt Chris­tian Ahnsehl über ein bislang wenig bekann­tes Kapi­tel der DDR-Geschichte.“
Dr. Ilko-Sascha Kowal­c­zuk, Histo­ri­ker

Pressestimmen

„Schon wieder ein Stasi-Roman, aber was für einer …“
Frank Pergande, Frank­fur­ter Allge­meine Zeitung

„Dieser über­ra­schend origi­nelle Text steht für sich.“
Tors­ten Ruch­höft, Risse — Zeit­schrift für Lite­ra­tur in Meck­len­burg und Vorpom­mern

„Am Ende stür­zen die Erzähl­ebe­nen zusam­men – wie in einem Krimi.“
Matthias Schü­mann, Ostsee-Zeitung

„Ein Roman, der im Gedächt­nis bleibt. … Chris­tian Ahnsehl hat aus Wirk­lich­keit Lite­ra­tur gemacht.“
Roland Mischke, Lübe­cker Nach­rich­ten

„Hier hat einer seine Geschichte aufge­schrie­ben; man nimmt sie ihm ab.“
Feli­ci­tas Zink, Gene­ral-Allzei­ger Bonn

Lesungen

Lesung aus der ande­ren buch­hand­lung in Rostock mit Chris­tian Ahnsehl und Manfred Keiper

MV1 — Heimat bewegt

Mitschnitt: Radio LOHRO, Lite­ra­tur­re­dak­tion bei der Buch­pre­miere am 4.2.2020 im Lite­ra­tur­haus Rostock